Innenstadtentwicklung Voerde – quo vadis?

Im Moment gibt es eine Reihe von Gerüchten und offenen Fragen rund um die Attraktivierung der Innenstadt Voerde. Was genau soll jetzt am Rathausplatz passieren?

Sowohl Rheinische Post als auch NRZ haben mal versucht, dem auf den Grund zu gehen – und sind ähnlich schlau wie wir in der Politik. Ist jetzt verkauft worden oder nicht? Soll jetzt eine Wohneinrichtung gebaut werden oder nicht? Welche Rolle spielt die Stadtzentrum Voerde GmbH?

Und warum legen alle Beteiligten nicht einfach mal die Karten offen auf den Tisch?

Rheinische Post:

Mit großer Skepsis begegnet die Voerder Politik den Überlegungen, am Rathausplatz Seniorenwohnungen zu errichten. „Das Projekt ist nicht schlecht, nur ist es dafür der falsche Standort“, sagte Stefan Meiners, Fraktionsvorsitzender der Grünen. Aus städtebaulicher und Voerder Sicht könne man mit dieser Standortwahl nicht zufrieden sein. „Wir wollen in der Innenstadt etwas entwickeln, damit dort Leben herrscht“, sagte CDU-Fraktionschef Georg Schneider. Es gehe darum, die Attraktivität des Zentrums zu fördern, die dortige Einkaufsqualität zu erhöhen und damit weiteres Gewerbe anzulocken.

Als PDF: 140813_RP_Rathausplatz

NRZ:

In die Entwicklung der Voerder Innenstadt kommt Bewegung – allem Anschein nach aber ganz anders als der Stadt lieb ist: Anstatt neuer Einkaufsmöglichkeiten soll nach der Vorstellung der Dementa Home GmbH, die laut ihrem Geschäftsführer Marcus Gödden inzwischen Hauptanteilseignerin des dortigen Geschäfts- und Wohnhauses ist, am Marktplatz eine Senioreneinrichtung für an Demenz erkrankte Menschen entstehen.

Als PDF: 140813_NRZ_Rathausplatz

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