STEAG-Gelände in Voerde: Wie geht es weiter?

Kaum ein Thema dürfte für die Menschen in Voerde so interessant sein wie die Frage, wie es mit dem Gelände des stillgelegten Kohlekraftwerks in Möllen weitergeht.

Damit möglichst viele Menschen möglichst früh im Bilde sind und sich ggf. einbringen können, hier ein Update mit Terminhinweis:

Aktueller Stand

In den vergangenen Wochen hat ein Planungsbüro, dass auf solche Projekte spezialisiert ist, gemeinsam mit STEAG, RWE und Stadt Voerde eine erste Machbarkeitsstudie erstellt. Dabei geht es nicht um einen finalen Plan, sondern die ersten Überlegungen, was man machen könnte.

Herausgekommen ist neben einer Betrachtung von Chancen und Risiken auch ein Vorschlag, bzw. 3 Optionen, wie man das Gelände zukünftig gestalten und nutzen könnte. Diese Optionen wurden heute dem Ältestenrat (den Fraktionsvorsitzenden) vorgestellt.

Vorstellung

Diese 3 Optionen werden der Politik am 24.09.2019 im Planungs- und Umweltausschuss vorgestellt. Damit möglichst von Anfang an eine hohe Transparenz herrscht, ist der Tagesordnungspunkt im öffentlichen Teil der Sitzung.

Das bedeutet, das alle interessierten Bürgerinnen und Bürger aus Voerde an der Sitzung teilnehmen können. Außer der Politik ist das Planungsbüro und jeweils ein Vertreter von RWE und STEAG anwesend. Im Rahmen der Einwohnerfragestunde können alle Gäste Fragen an die Verwaltung stellen.

Die Fraktionen (der Größe nach sortiert) der SPD, CDU, Grünen, WGV und FDP laden interessierten Bürgerinnen und Bürger ein, an der Sitzung teilzunehmen! Sie starte um 17 Uhr im großen Ratsaal des Rathauses.

Und danach?

Nach dem Planungs- und Umweltausschuss wird dann am 01.10.2019 der Haupt- und Finanzausschuss ebenfalls öffentlich darüber beraten. Allerdings vermutlich ohne Planungsbüro und Unternehmensvertreter. Am 08.10.2019 wird der Rat der Stadt Voerde sich ebenfalls mit den Plänen beschäftigen. Und im Anschluss daran wollen SPD, CDU, Grüne, WGV und FDP noch einmal eine gemeinsame Info-Veranstaltung organisieren.

Somit gibt es 4 Termine, um von Anfang an mit zu bekommen, wie Möllen sich verändern könnte. Und wir würden uns sehr freuen, wenn viele Menschen unserer Stadt sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen, sich unmittelbar zu informieren und vielleicht auch eigene Ideen einzubringen.

Nach Abschluss dieser ersten Phase werden dann die Pläne konkretisiert und mit der Landes- und Bundespolitik abgestimmt.

 

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