CDU Konter mal wieder voll daneben

Rheinische Post vom 07.03.2009

In der Ausgabe der Rheinischen Post von heute findet man einen Bericht der CDU, die versucht einen Konter auf den Artikel der WGV zur Unterstützung des Bügermeisterkandidaten der SPD zu landen. Dabei wird für mich deutlich offensichtlich, wofür die CDU im Moment steht: Unterstützung ihrer eigenen Interessen und Scheinargumente. Da ist zum Beispiel davon die Rede, dass der amtierende Bürgermeister eine ausreichende Anzahl von Kindertagesbetreuungsplätzen geschaffen habe. Das, liebe CDU ist allerdings Pflichtaufgabe der Kommune. Den überwiegend vermarkteten Teil des Babcockgeländes habe ich noch nicht gesehen. Es ist auch die Rede von der Schulsanierung … klasse, auch das machen alle Kommunen. Das einzig Innovative, das Herrn Mölleken einfällt um zu beweisen, dass Herr Spitzer kein Verwaltungsmeister ist, ist das Eurograb Sportstättenverlagerung. Dies -obwohl von einer Vielzahl der Vereinsmitglieder nicht gewollt, von der Mehrzahl der Anwohner nicht gewünscht – immer noch zu wollen, obwohl Voerde im Jahr 2012 wieder im Haushaltssicherungskonzept sein wird, wie es dem Haushaltsentwurf 2009 zu entnehmen ist, ist kein Beweis für die Stärke des CDU-Bürgermeisters. Dies ist ein Hinweis auf Verwaltungsmüdigkeit!

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