Atommüll: Lügt Schwarz-Gelb?

Zu Anfang des Jahres kam ein Gesetzentwurf ans Tageslicht, der Atommüll-Exporte generell erlauben sollte. Nach heftigen Protestens wiegelte die Bundesregierung ab: Das sei alles gar nicht so, es ginge nur um die nationale Umsetzung von Europarecht und überhaupt habe niemand die Absicht Atommüll zu exportieren.

Die Süddeutsche Zeitung berichtet jetzt, dass das möglicherweise wohl dann doch ein „klein wenig“ anders aussieht:

Tatsächlich arbeiteten Teile der deutschen Atombranche bis in die jüngere Vergangenheit an konkreten Plänen für die höchst umstrittene Entsorgung strahlenden Mülls im Ausland.

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