Fracking? Aber bitte nicht bei mir

Der Chef des Exxon-Konzerns, immerhin der „wertvollste“ Konzern der Welt, hat ein Image-Problem:

Auf der einen Seite ist Exxon einer der Vorreiter im Fracking, also der Gewinnung „unkonventionellen“ Gases. Auf der anderen Seite wurde jetzt bekannt, dass ausgerechnet jener Exxon-Chef sich gerichtlich gegen Fracking in der Nähe seines Grundstücks wehrt:

Unterstützung bekommen sie nun ausgerechnet von Rex Tillersen, er ist der Präsident des Fracking-Giganten Exxon Mobil und klagt gegen ein Gasförderprojekt. Was zunächst eher nach einer neuen Investigativgeschichte eines Satiremagazins klingt, ist tatsächlich ein Bericht des Wall Street Journal.

Schon der Bericht im Greenpeace-Magazin ist ein guter Lacher. Noch besser bringt es dann nur Fefe auf den Punkt:

Das wäre natürlich peinlich, wenn er das jetzt mit Krebs und brennendem Leitungswasser begründet hätte, daher sagt er, es ginge um den Blick von seinem Anwesen aus, der würde dadurch beeinträchtigt.

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