Menschenwürde ist unteilbar – Gesundheit für alle: Die Gesundheitskarte auch für Flüchtlinge kann in Voerde eingeführt werden!

Folgende Pressemitteilung haben wir soeben versandt:

 Nach langen Verhandlungen zwischen dem Gesundheitsministerium NRW, Krankenkassen und Kommunalen Spitzenverbänden ist nun eine Rahmenvereinbarung zur Einführung einer Gesundheitskarte für Geflüchtete unterzeichnet worden. Nach Bremen und Hamburg ermöglicht Nordrhein-Westfalen als erstes Flächenland den Städten und Gemeinden eine Gesundheitskarte für die ihnen zugewiesenen Flüchtlinge einzuführen.

Hierzu erklärt Stefan Meiners, Sprecher der Fraktion Bündnis 90 / Die GRÜNEN Voerde:

„Es ist endlich zu einer gemeinsamen Vereinbarung gekommen, so dass wir auch in Voerde die Gesundheitskarte einführen können. Wir GRÜNE werden uns dafür einsetzen, dass wir umgehend dieser Rahmenvereinbarung beitreten. Hierzu haben wir mit Post vom 29.08.2015 einen entsprechenden Antrag an den Bürgermeister und den Rat der Stadt gestellt.

Mit der Einführung der Gesundheitskarte würden wir die gesundheitliche Versorgung der zu uns geflüchteten Menschen verbessern und zugleich die Kommune von erheblichem Verwaltungsaufwand entlasten.

Die bei uns in der Stadt Voerde lebenden Flüchtlinge könnten dann wie alle anderen Bürgerinnen und Bürger auch direkt zu dem Arzt oder der Ärztin ihrer Wahl gehen und dort die notwendige Behandlung erhalten.

Und hier ist der entsprechende Antrag: 150829_Gesundheitskarte Flüchtlinge!

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