Bürger/innen, Verwaltung und Politik: Der Wald muss bleiben

Am Freitag, 14.02.2020, trafen sich Anwohner/innen, der Nabu Wesel,  Politik und die Beigeordnete Nicole Johann, sowie unser Bürgermeister Dirk Haarmann in Friedrichsfeld um die Lage an dem gefährdeten Waldstück zu erörtern.

Sowohl die Rheinische Post, als auch die NRZ berichteten heute darüber und der vermutlich wichtigste Satz lautete:

„Wir stehen an ihrer Seite“, betonte Uwe Goemann von der SPD. Und auch Vertreter von CDU, Grüne und FDP betonten, dass man dem Wunsch nach einer Änderung nicht nachkommen würde.“

Damit ist klar, dass es für eine Umwandlung der Fläche in Bauland die notwendige Ratsmehrheit nicht geben wird. Und auch die Verwaltung hatte eine eigene, sehr deutliche Meinung zu dem Thema:

Die Stadt habe kein Interesse daran, dass an dieser Stelle, direkt an der Hauptverkehrsstraße Wohnungen errichtet werden. Für Haarmann wäre es wünschenswert, wenn die Fläche so bliebe wie sie jetzt ist.

Bleibt zu hoffen, dass der Wunsch der Menschen in Friedrichsfeld beim Eigentümer Gehör findet und er ihren Wunsch respektiert, den Wald dort zu erhalten. Sollte er den Wald kahlschlagen, wird er wieder aufforsten müssen.  Und beeilen muss er sich dann auch: Laut Verwaltung dürfte der Kahlschlag nur noch bis zum 29. Februar erfolgen.

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