NISPA weiter erfolgreich unterwegs

Eines der umstrittensten Themen war die Fusion „unserer“ Verbandssparkasse mit der in Wesel, die 2015 angesichts der desaströsen Lage notwendig wurde. Damals waren verschiedene Stimmen in der Politik sehr laut, die glaubten, dass die Verantwortlichen nicht wüssten, was sie täten. Sie irrten.

In der Zwischenzeit haben wir das Thema hier eher lose verfolgt. Es war eine unaufällige Erfolgsgeschichte. Die sich bis heute durchzieht. So berichtete die NRZ über den Jahresabschluss 2019:

Erfreut zeigte sich das Trio über die Neukunden – die Zahl der Girokonten stieg um drei Prozent – sowie über das sehr gut gelaufene Immobiliengeschäft. Hier nannte Häfemeier vor allem das neue Baugebiet „Am Schwan“ in Lackhausen, aber auch gebrauchte Immobilien. „Im Ergebnis ist die Nispa sehr stabil und solide unterwegs“, fasste er das zurückliegende Jahr zusammen.

Wir sehen hier bestätigt, dass die Mehrheit der Ratsmitglieder, die damals für die Fusion stimmte, eine richtige und wichtige Entscheidung getroffen hat. Und was man nicht vergessen sollte:

Neben erheblichen Steuerzahlungen hat „unsere“ Sparkasse im letzten Jahr auch fast 1,5 Millionen Euro für Kultur und Soziales in Form von Spenden und Zuschüssen hier in unserer Region ausgezahlt. Das ist nur möglich, weil es nach wie vor „unsere“ Sparkasse ist.

Das ist, angesichts von Negativ-Zinsen und eines sehr schwierigen Umfeds – gerade für Sparkassen – keine Selbstverständlichkeit. Und in erster Linie den Mitarbeiter*innen unserer Sparkasse zu verdanken.

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