Pressemitteilung zum gescheiterten Antrag „Sicherer Hafen“

Am 23.03.2021 tagte der Stadtrat unserer schönen Stadt. Mit auf der Tagesordnung: der zweite Versuch, Voerde zu einem sicheren Hafen zu erklären. Diesmal eingebracht von der Partei Die Partei, die noch nicht dabei war, als wir den ersten Anlauf starteten. Und auch wenn die Kräfteverhältnisse sich seit der letzten Kommunalwahl im Rat geändert haben, gelang es der CDU Voerde, den Antrag abschmettern zu können. Das gelang ihr jedoch nur, weil die SPD, abgesehen von einem Ratsherren der seinem Gewissen folgte, sich erneut komplett enthielt.

Wir haben dazu gemeinsam mit der Partei Die Partei eine Pressemitteilung verfasst, in der wir unsere Enttäuschung zum Ausdruck bringen. Wie immer stellen wir hier den Originaltext online:

Sicherer Hafen (PFD

Die anstehende Bundestagswahl lässt uns jetzt überlegen, ob es Sinn macht, noch einmal mit der SPD ins Gespräch einzusteigen. Auch, weil die Aussagen der FDP, Voerde sei am Rande seiner Integrationsfähigkeit, schon absurd falsch ist: Voerde betreut im Moment sehr viel weniger Menschen, als zu erwarten wäre. Und als wir von Rechts wegen müssten. Von daher sollten wir uns als Politik nicht der Verpflichtung entziehen, allen Menschen ein menschenwürdiges Dasein zu ermöglichen.

Und vielleicht erinnern die Wähler*innen ja auch die Union mal daran, dass das C für Christlich stehen sollte. Und ein Nein dazu, Menschen in Not zu helfen, ist wohl mit das unchristlichste Verhalten, dass man sich vorstellen kann.

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